Karlsruhe State Theatre..Staatstheater Karlsruhe

 
 
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Renovation and refurbishment – the theatre as cultural centre


The development of the theatre into a culture centre open all day required a programmatic renewal of the Karlsruhe State Theatre, which is manifested by a thorough refurbishment and extension of the existing building. The presence of today’s theatre as a solitaire characterising the cityscape is reinforced by considerate urban planning interventions, while a new forecourt with a city stage welcomes visitors with a grand gesture.


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Erneuerung und Sanierung - das Theater als Kulturzentrum
 

Die Entwicklung des Theaters zu einem ganztägig offenen Kulturzentrum bedingt eine programmatische Erneuerung des Staatstheaters Karlsruhe, die durch eine umfassende Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes auch baulich manifestiert wird. Die Präsenz des heutigen Theaters als stadtbildprägender Solitär wird durch behutsame, städtebauliche Eingriffe gestärkt, während ein neuer Vorplatz mit Stadtbühne die Besucher mit repräsentativer Geste empfängt.

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Theatre and public


Starting out from the original concept of the existing building, the extension housing the new theatre envelops the existing cubature like a cloak. Inside the new shell, stages, rehearsal stages and workshops are positioned to allow maximum insights from the public space, so that the origination process of theatre becomes visible from the outside. The listed “Großes Haus” remains perceptible as the nucleus of the State Theatre, while the essential functions of a theatre production are self-consciously staged in the form of a contemporary, set-off extension.
The foyer areas in the existing building are generously expanded and continued in the new “Schauspielhaus” with a “vertical foyer”, which flows around the stages and rehearsal stages on several levels. The “contact areas” between theatre and public are maximised – the audience becomes part of the theatre.


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Theater und Öffentlichkeit
 

Ausgehend von der ursprünglichen Konzeption des Bestandsgebäudes legen sich die Erweiterungsflächen mit dem neuen Schauspielhaus wie ein Mantel um die vorhandene Kubatur. In der neuen Schale werden Bühnen, Probebühnen und Werkstätten so positioniert, dass eine maximale Einsicht aus dem Stadtraum möglich ist und der Entstehungsprozess des Theaters auch nach außen sichtbar wird. Das denkmalgeschützte „Große Haus“ bleibt dabei als Keimzelle des Staatstheaters auch künftig erkennbar, während die für eine Theaterproduktion wesentlichen Funktionen in einem abgesetzten Volumen selbstbewusst als zeitgemäße Erweiterung inszeniert werden.

Die Foyerflächen im Bestand werden großzügig erweitert und im neuen Schauspielhaus um ein „vertikales Foyer“ fortgeschrieben, das die Bühnen und Probebühnen umfließt und über mehrere Etagen umspült. Die „Kontaktfläche“ zwischen Theater und Öffentlichkeit wird maximiert – der Zuschauer wird Teil des Theaters.

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Gross floor area: 50,000 m²    
Competition: September 2014

 

DOWNLOADable project sheet:

Karlsruhe State Theatre / PDF

 

similar Projects:

Forum Confluentes Koblenz
Bergbaumuseum Bochum

 

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Bruttogrundfläche: 50.000 m²    
Wettbewerb: September 2014    



ZUSAMMENFASSUNG ZUM DOWNLOAD:

Staatstheater Karlsruhe / PDF

 

Ähnliche Projekte:

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Bergbaumuseum Bochum

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Client: Vermögen und Bau Baden-Württemberg
Acquisition: competition
Architect: Benthem Crouwel GmbH
Project team: M. Sporer, C. Wens, V. van der Graft, J. Görling, S. Vijgen, F. Elshoff

Building services: IQ Haustechnik
Structural engineering: WSK Ingenieure GmbH
Building physics/Acustics: ISWR Klapdor GmbH
Fire protection: Kempen & Krause Ingenieure GmbH
Landscape architect: Greenbox Landscape architecten PartG
Visualisation: Rendertaxi

 

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Auftraggeber: Vermögen und Bau Baden-Württemberg
Akquise: Planungswettbewerb nach RPW 2013
Architekt: Benthem Crouwel GmbH
Projektteam: M. Sporer, C. Wens, V. van der Graft, J. Görling, S. Vijgen, F. Elshoff

TGA: IQ Haustechnik
Statik: WSK Ingenieure GmbH
Bauphysik/Akustik: ISWR Klapdor GmbH
Brandschutz: Kempen & Krause Ingenieure GmbH
Landschaftsarchitekt: Greenbox Landschaftsarchitekten PartG
Visualisierung: Rendertaxi

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