Goodbye msa – Markus Sporer says Thank you! .. Goodbye msa – Markus Sporer sagt Danke!

 
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....After two semester Markus Sporer says goodbye to the msa münster school of architecture: Since October 2017 he had taught as temporary professor at the Department Entwerfen/Design.

Read his interview with the msa here (in German).

As a final project he had the Master students work on a key project for the Dutch city of Utrecht. The city officially proclaims to strive for ‘healthy urban living’, an urban lifestyle that is integrating, connected and balanced. The students had the chance for a personal encounter with Utrecht during the excursion days in the summer semester.

To promote the teamwork spirit, the whole group built a 1:200 model of the entire quarter “Beurskwartier” as the seminar kick-off. And the team spirit carried on as the building blocks were randomly assigned to the students afterwards. In this way, working on the whole area was possible and the existing planning could be examined, challenged and developed further. Finally, the result was a “master plan 2.0” for the quarter.

Markus Sporer thanks all students and the msa for the successful cooperation, intensive discussion and mutual inspiration!

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Nach zwei Semestern verabschiedet sich Markus Sporer von der msa münster school of architecture: Er unterrichtete im Wintersemester 2017/18 und im auslaufenden Sommersemester 2018 im Department Entwerfen als Vertretungsprofessor. 

Lesen Sie sein Interview mit der msa hier.

Als letztes Projekt ließ er die Studierenden im Master ein Schlüsselprojekt für die niederländische Stadt Utrecht bearbeiten. Das offizielle Ziel der Stadt ist ein „healthy urban living“, ein integratives, vernetztes und gesundes Stadtleben. Während einer Exkursion im Sommersemester hatten sich die Studierenden selbst ein Bild von Utrecht machen können.

Um das Teamwork in den Vordergrund zu stellen, bauten alle gemeinsam als Kick-off den aktuellen Masterplan für das „Beurskwartier“ im Maßstab 1:200 nach. Anschließend wurden die Baublöcke des Viertels unter den Studierenden verlost und so bearbeitete man das gesamte Gebiet: Die geplante Bebauung wurde hinterfragt, überprüft und weiterentwickelt. Es entstand schließlich ein „Masterplan 2.0“ für das Quartier.

Markus Sporer bedankt sich bei den Studierenden und der msa für die lebendige Zusammenarbeit, die intensive Diskussion und die gegenseitige Inspiration!

 
CROSS